Therapie-Verfahren

Im Folgenden stelle ich meine Therapie-Verfahren vor:

  1. Bioresonanztherapie
  2. Spagyrik nach Dr. Zimpel
  3. Bachblüten
  4. Schüssler'sche Biochemie
  5. Massagen
  6. Ausleitungsverfahren
  7. Reiki
  8. Eigenblutbehandlungen
  9. Aufbaukuren
  10. Magnetfeldtherapie
  11. Infrarotbehandlungen

1. Bioresonanztherapie

Die wesentlichen Grundlagen der Bioresonanzmethode sollen aus Sicht der Entwickler durch die neusten Erkenntnisse in der Quanten- und Biophysik bestätigt worden sein, jedoch ist sie von derzeit herrschenden Lehrmeinungen noch nicht akzeptiert. Aus Sicht der Schulmedizin handelt es sich hier um wissenschaftlich nicht ausreichend geprüfte Methoden, deshalb keine Anerkennung durch die Schulmedizin.

Die Quantenphysik befasst sich mit den Teilchen- und Welleneigenschaften von Atomen und deren Wechselwirkungen. Jede organische oder anorganische Substanz sendet Informationen in Form von elektromagnetischen Frequenzmustern aus. Diese Frequenzmuster lassen sich, so glauben die Anhänger der Bioresonanztherapie, durch Elektroden als patienteneigene Informationen abgreifen und zur Therapie moduliert in den Organismus leiten. Die Bioresonanztherapie soll nach Meinung der Therapeuten in der Lage sein, Heilprozesse zu fördern.

 

Einsatz der Bioresonanztherapie

Wie ich die Bioresonanztherapie einsetze und was Sie als Patient erwarten können, möchte ich Ihnen gerne im persönlichen Gespräch erläutern.Zum Seitenanfang

2. Spagyrik nach Dr. Zimpel

Das Wort Spagyrik bedeutet trennen und wieder zusammenfügen. Das spagyrische Herstellungsverfahren basiert auf dem Werk des Schweizer Arztes Paracelsus (1493 – 1541) und in der Weiterentwicklung durch den deutschen Arzt Carl Friedrich Zimpel (1801 – 1879). Spagyrik nach Dr. Zimpel ist die Brücke zwischen klasischer Homöopathie und moderner Pflanzenheilkunde und zeichnet sich durch charakteristische Besonderheiten aus. Zur Zeit stehen uns 98 Pflanzen für die Spagyrik zur Verfügung.

Der Entwickler der Methode wird nur genannt, um damit von anderen Behandlungsarten abgrenzen zu können, keineswegs um mit einer fachlichen Empfehlung zu werben.

Durch die Einnahme von spagyrischen Essenzen sollen aus Sicht der Spagyrik Therapeuten alle Seinsebenen des Menschen angesprochen werden, d. h. Die spagyrische Therapie arbeitet nach diesen Vorstellungen nicht nur auf der körperlichen sondern auch auf der energetischen Ebene. Die energetisch spagyrische Therapie geht zurück auf die alchymistischen Herstellungsmethode. Die Pflanzen entwickeln und entfalten im Sinne dieser Lehrmeinung ihre jeweilige feinstoffliche Qualität und besondere Wirksamkeit und sollen so Körper, Geist und Seele dabei helfen, gesund zu werden. Als idealistische Forderung soll die Heilung nach dem Prinzip „cito, universe completeque – schnell, ganzheitlich und umfassend“ erfolgen.

Heute sind bereits eine Vielzahl von naturheilkundlich orientierten Möglichkeiten zur Heilung bekannt, bei denen sich spagyrische Essenzen nach Dr. Zimpel nach Meinung der Therapeuten bewährt haben sollen.

Die Spagyrik kann als Tropfen, Salbe, Spray oder aber als Zäpfchen angewendet werden. Es handelt sich aber keineswegs um ein Verfahren, das von der Schulmedizin anerkannt wird. Die Spagyrik zählt zu den Naturheilverfahren, für die die Schulmedizin noch wissenschaftliche Beweise für die Wirksamkeit fordert.

 

Einsatz der Spagyrik

Die Spagyrik gehört in die Hand des erfahrenen Therapeuten. Wie sie angewendet wird und welche Beschwerdebilder damit, oft im Zusammenhang mit anderen Therapiemethoden, behandelt werden können, erläutere ich Ihnen gerne.Zum Seitenanfang

3. Bachblüten

Heilen oder Linderung auf sanfte Art und Weise, das ist eine Grundforderung der Naturheilkunde. Bereits vor 50 Jahren entdeckte der englische Arzt Edward Bach die heute gebräuchlichen Blüten – Konzentrate, die heute noch seinen Namen tragen. Es handelt sich um 38 wildwachsende Blüten von ungiftigen Pflanzen, die noch heute an den Stellen in freier Natur gesammelt werden die Bach einst festlegte. Aus diesen Blüten werden wässrige Lösungen hergestellt, die dem Patienten nach „Gemütssymptomen“ verabreicht werden. „Heile dich selbst“ ist eine Kernaussage der Philosophie von Edward Bach's; denn letztlich sind wir es selbst, nach dessen Vorstellung, das „universelle Heilprinzip“ in uns, das eine Heilung ermöglicht.

Es handelt sich hier um reine Erfahrungsheilkunde ohne wissenschaftlichen Anspruch im Sinne der Schulmedizin, die von Bach und seinen Schülern in die Naturheilkunde eingeführt wurde.

 

Einsatz der Bachblüten

Bachblüten werden, oft in Kombination mit anderen Therapeutika, unterstützend bei zahlreichen Beschwerdebildern eingesetzt.Zum Seitenanfang

4. Schüssler'sche Biochemie

Entwickelt wurde diese Therapie von dem homöopathischen Arzt Dr. Wilhelm Schüssler (1821 – 1898). Er nannte sie nach jahrelanger Anwendung und tausendfacher Bewährung am Krankenbett „die Therapie der Funktionsmitteln“.

Als Biochemie wird diese Behandlungsmethode bezeichnet, weil Schüssler zu erkennen glaubte, dass der Bau und die Lebensfähigkeit des menschlichen Organismus wesentlich vom Vorhandensein bestimmter Mineralsalze, eben dieser Funktionsmittel, abhängig sei. Der Mangel soll zunächst zur Funktionsunfähigkeit im Bereich der Zelle, des Zellverbandes und schließlich im ganzen Organismus führen. Funktionsunfähigkeit verstand er im Sinne von Krankheit. Einer seiner Leitsätze besagt:

„Alle Krankheiten entstehen durch einen Mangel an bestimmten lebenswichtigen Mineralien. Durch Zuführung der fehlenden Stoffe tritt Heilung ein“.

Dr. Schüssler versuchte, die lebensnotwendigsten Mineralien herauszufinden. Er beschränkte sich auf die im Blut ständig nachweisbaren Salze. Diese werden, in aufbereiteter Form, dem Patienten zugeführt.

Es handelt sich hierbei nicht um eine Mineralsubstitutionstherapie (Ersatztherapie). Die Salze nach Schüssler sind im Sinne der Homöopathie aufpotenziert, mit anderen Wirkungsqualitäten und sollen so auf der Ebene von Katalysatoren (biologische Steuerung) wirken, damit der Körper in die Lage gebracht werden soll, auf das Mineralangebot zurückzugreifen. Häufig führe nämlich die reine Substitution zu keinem Ergebnis.

Diese Therapie ist ebenfalls Bestandteil der Naturheilkunde. Die Schulmedizin erkennt sie nicht an, weil noch keine ausreichenden Beweise für die Wirksamkeit vorgelegt worden seien.

 

Einsatz der Schüssler Salze

Biochemische Präparate nach Schüssler gehören zu den registrierten homöopathischen Arzneimitteln ohne konkrete nennbare Anwendungsgebiete. Therapeuten informieren sich und ihre Patienten aus der Literatur.Zum Seitenanfang

6.1 Ausleitungsverfahren: Schröpfen

Aus der ursprünglichen Instinktbehandlung des Saugens, etwa bei Wunden, Schlangenbissen etc., entwickelte sich das Schröpfen in der Medizin aller primitiven Kulturvölker. Bereits im 16. Jahrhundert entdeckte man die Wirkung des Schröpfens, damals verwendete man abgesägte Kuhhörner. Die Grundlagen des Schröpfens besteht darin, das es eine enge Vernetzung zwischen der Hautoberfläche bzw. der Muskelzone und den inneren Organen gibt und das diese in Zonen eingeteilt sind. Zu diesen relevanten Zonen gehören die Head'schen Zonen (Hautsegmente), Bindegewebszonen, Gelosen (Erhebungen unter der Haut) und die muskulären Maximalpunkte. Als Hauptwirkung des trockenen Schröpfens gelten eine Durchblutungs – und Lymphanregende mit hyperämisierenden (stark durchblutet) Effekten, dazu reflektorische Stoffwechselsteigerung und eine Verbesserung der Sauerstoffzufuhr in den abhängigen Organen. Das Schröpfen ist ein traditionelles Therapieverfahren. Es wird in der Naturheilkunde oft eingesetzt und zählt dort zu den ausleitenden Verfahren.

Dabei wird in so genannten Schröpfgläsern oder Schröpfköpfen ein Unterdruck erzeugt. Diese Schröpfgläser werden direkt auf die Haut gesetzt, mit der Idee, durch den Unterdruck eine Ab- bzw. Ausleitung von Schadstoffen über die Haut zu erreichen. Der Unterdruck wird üblicherweise dadurch erreicht, dass die Luft im Schröpfkopf erhitzt und sofort auf die Rückenhaut des Patienten gesetzt wird. Das Erhitzen erfolgt durch einen in Äther getauchten Wattebausch, der angezündet wird. Eine andere Methode verwendet zum Erhitzen eine offene Flamme, die kurz in die Glasöffnung gehalten wird. Alternativ kann der Unterdruck durch eine Absaugvorrichtung im Schröpfglas erzeugt werden.

Man unterscheidet das blutige Schröpfen und das trockene Schröpfen.

  • Beim blutigen Schröpfen wird – ehe das Glas mit Unterdruck aufgesetzt wird – die Haut angeritzt. Damit zieht der Unterdruck das Blut verstärkt durch die Verletzungen heraus. Es handelt sich hierbei um eine Art des Aderlasses.
  • Demgegenüber steht das trockene Schröpfen bei dem das Schröpfglas auf unversehrte Hautstellen gesetzt wird.

Das Verfahren stammt in der beschriebenen Form aus dem klassischen Altertum (griechische und ägyptische Ärzte), es war in ähnlicher Form aber auch bei den alten Chinesen bekannt. Die theoretische Grundlage war ursprünglich die Humoralpathologie, die Erkrankungen auf ein Zuviel an schlechten Säften (humores) im Körperinneren zurückführte. Diese Säfte sollten von den Schröpfköpfen ausgesaugt werden. Es ist interessant, dass unabhängig von der europäischen Geschichte auch die Schamanen vieler Naturvölker ähnliche Krankheitstheorien entwickelt haben – sie praktizieren das "Aussaugen" böser Geister und Miasmen bis heute.

Wie so oft in der Naturheilkunde werden auch hier Vorstellungen aus früheren Zeiten als Arbeitsmodelle genutzt, die man gerne anwendet, um komplizierte Zusammenhänge einfacher verständlich zu machen. So gesehen ist auch das Bohr´sche Atommodell aus heutiger streng wissenschaftlicher Sicht, grober Unfug, aber es wird, aus gutem Grund, nach wie vor in Schulen unterrichtet.

Moderne Therapeuten greifen oft zu Erklärungsmodellen mit wissenschaftlichem Anschein. Sie vermuten z.B., dass am Rücken Reflexzonen gereizt werden, die ihrerseits auf innere Organe und Organsysteme einwirken sollen. Sie postulieren auch so genannte Gelosen (muskuläre Verhärtungen), die dann auf bestimmte Erkrankungen hinweisen. Bei der blutigen Variante sollen „Stoffwechselschlacken“ und andere Giftstoffe ausgeschwemmt werden. Außerdem soll durch den Sog auf die Haut eine Weitung der Blutgefäße stattfinden.

Schröpfen hat eine Reihe von Wirkungen: Während des Schröpfens sammelt sich vermehrt Blut an der behandelten Stelle, es entsteht oft ein lokales Hämatom. Beim blutigen Schröpfen kommt ein Blutverlust hinzu. Als Nebenwirkung können sich (insbesondere bei starkem Unterdruck oder langer Applikation) Blasen an der Behandlungsstelle bilden. Anhänger der Störfeldtheorie befürchten als weitere Nebenwirkung im Falle der Verwendung so genannter Schröpfschnepper – traditioneller kleiner Apparaturen zum Anritzen der Haut beim blutigen Schröpfen – die Bildung von Störfeldern durch (nicht sichtbare) Narbenbildung.

Aus Sicht der Schulmedizin liegen keine Nachweise für spezifische Heilwirkungen des Schröpfens vor. Da Schröpfen kostengünstig und bei Einhaltung hygienischer Standards risikoarm ist, kann es aus der Sicht der evidenzbasierten Medizin dennoch als Placebo dienen. Patienten mit Störungen der Blutgerinnung oder Blutarmut (Anämie) sollten auf die blutige Variante verzichten. Im Bereich von Hautkrankheiten (z.B. Ekzemen) darf auf keinen Fall geschröpft werden.

 

6.2 Ausleitungsverfahren: Baunscheidtieren

Das Baunscheidt-Verfahren gehört zu den alten Heilmethoden, die die Bildung von Blasen zur Ausscheidung bewirken.

Es gehört zu den Ausleitungsverfahren, die in der Naturheilkunde sehr häufig angewendet werden, von der Schulmedizin jedoch nicht anerkannt werden, weil keine ausreichenden Beweise für die Wirksamkeit vorlägen.

Die moderne Technik geht jedoch auf eine Zufallsentdeckung des Mechanikers Carl Baunscheidt (1809 bis 1872) zurück, dessen Rheumaschmerzen nach einigen Mückenstichen verschwanden. Er entwickelte daraufhin ein Gerät („Lebenswecker"), das in seiner heutigen Form 33 feine Stahlnadeln besitzt, die die Haut mittels einer Feder schmerzlos und unblutig anritzen.

Bei zahlreichen Beschwerdebildern wird das Baunscheidtieren, oft in Kombination mit anderen Therapieverfahren, angewendet. Fragen Sie mich.

Es sollen sich, so die Therapeuten, immer wieder deutliche Therapieerfolge einstellen, die wissenschaftliche Begründung steht allerdings aus Sicht der Schulmedizin noch aus.

Pro Behandlung erfolgen 20 bis 30 „Stichelungen”, die mit einem reizenden Öl eingerieben werden. Dieses bewirkt innerhalb von 48 Stunden die Bildung von hirsekorngroßen Bläschen, die meist eine klare bis gelbliche Flüssigkeit enthalten, mit der Schadstoffe ausgeschieden werden. Die Pusteln heilen in ca. zwei Wochen vollständig ab.

Da das Originalrezept verloren gegangen ist, werden heute verschiedene Öle verwendet, die zumeist Rainfarn-, Schwarzpfeffer- oder Senföl enthalten. Das früher benutzte Krotonöl darf wegen seiner krebsfördernden Wirkung nicht mehr verwendet werden.

Das Baunscheidt-Verfahren soll, so die die Beobachtung der Anwender, die gesamte körpereigene Abwehr aktivieren. Außerdem soll es wohl die lokale Durchblutung sowie den Lymphfluss fördern und über Nervenverbindungen auch fern liegende innere Organe sowie das Hormonsystem anregen. Diese Phänomene der unspezifischen Immunreaktion (körpereigene Abwehr) werden heute auch von Schulmedizinern diskutiert, wobei es möglicherweise nicht einmal auf einen spezifischen Stoff ankommt. Für das Baunscheidt-Verfahren ist dies aber bisher nur eine Annahme der Anwender, keine Beweisführung im schulmedizinischen Sinn.

Neben allergischen Reaktionen auf das Baunscheidtöl kann es bei Menschen mit dunklerem Teint zu einer vorübergehenden Narbenbildung kommen.

Manche Patienten fühlen sich einige Tage fiebrig und abgeschlagen. Diese Reaktion wird jedoch nicht selten von den Befürwortern der Methode als Ausdruck des beginnenden Heilungsprozesses gedeutet. Diese Deutung ist allerdings nicht wissenschaftlich anerkannt, sie entspricht naturheilkundlichem Denken. Das Verfahren darf nicht angewendet werden bei Allergien, Autoimmunerkrankungen, wenn sich die körpereigenen Abwehrkräfte gegen eigene Zellen richten und Fieber. Wegen erhöhter Blutungsgefahr sollten die Beine nur vorsichtig behandelt werden.Zum Seitenanfang

8. Eigenblutbehandlungen

Das Blut - ein „Informationsträger der Seele“

Schon 1500 v. Chr. empfohlen die alten Ägypter Blut als Heilmittel in Form von Menschenblutbädern zur Bekämpfung des Aussatzes. Die erste therapeutische Bluttransfusion wurde mit Blut eines Lammes durchgeführt mittels dünnem Silberröhrchen.

Die erste Transfusion von Mensch zu Mensch mittels Blutentnahme und Injektion in die Armvene wurde 1819 erwähnt. Bei diesen historisch interessanten Berichten handelt es sich um Therapien mit Fremdblut, über heilende Eigenbluteffekte liest man erstmals 1876. 1898 schließlich wurde die erste Eigenblutnosode (entnommenes Eigenblut verdünnt mit Kochsalz) hergestellt und subkutan (unter die Haut) injiziert - eingesetzt. In Folge wurde viel ausprobiert, immer wieder von Skeptikern verworfen und trotzdem kann man herauslesen:

  • Eigenblut kann aus Sicht der Anwender Heilwirkung haben.
  • Der Erfolg ist unabhängig von der Menge
  • er Wirkmechanismus wird im Sinne einer unspezifischen Reiztherapie verstanden

Die Anwendungsmodalitäten haben sich aus der Erfahrung entwickelt und sind heute fester Bestandteil der Naturheilkunde. Die Schulmedizin begegnet dieser Therapieform nach wie vor skeptisch, obwohl sich manche Wirkmechanismen heute immunbiologisch erklären lassen. Konkrete wissenschaftliche Nachweise stünden aber noch aus.

Bei der klassischen Eigenblutbehandlung wird etwa 0,1 bis max. 5,0 ml Blut aus der Vene entnommen.

Anschließend wird dem Patienten das Blut unverändert und ohne Zeitverzögerung intrakutan, subkutan oder intramuskulär reinjiziert. Je akuter der Zustand, desto öfter (z.B. alle 2 Tage, dann reduzieren) - Je chronischer der Zustand, desto seltener (2x wöchentlich, dann 1x wöchentlich, später 14tägig, bzw. alle 3 Wochen) soll die Behandlung erfolgen. Man kann dem entnommenen Eigenblut auch pflanzliche Heilmittel beimischen.

Die Reaktion: Das entnommene Blut wird vom Körper nicht mehr „erkannt“, der Stoffwechsel wird angeregt und das Immunsystem produziert nun deutlich verstärkt Abwehrzellen (Antikörper).

  • Wir glauben, dass die Eigenbluttherapie die Selbstheilung auf biologisch, natürliche Weise nicht selten unterstützen kann.
  • Eigenblut ist aus unserer Sicht unter anderem eine körpereigene Zelltherapie
  • Die Eigenblutbehandlung stellt wahrscheinlich eine aktive Regulation und Regeneration des Immunsystems dar. Eine Nebenwirkung kann ein leichter Temperaturanstieg sein. Das ist durchaus erwünscht, denn Fieber stimuliert das Immunsystem zusätzlich. Deswegen wird der erfahrene Therapeut nie zuviel Blut rückinjizieren, damit der Körper den Reiz bewältigen kann und damit Kreislaufprobleme oder Abszesse vermeiden.

Naturheilkundige setzen die Eigenbluttherapie, oft zusammen mit anderen Methoden, gerne ein.Zum Seitenanfang

 
 

Naturheilpraxis
Beate Holthaus

Schorlemer-Alst-Str. 22a
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