Diagnose-Verfahren

Zunächst erfolgt eine gründliche Anamnese (Fallaufnahme). Hierbei geht es neben der akuten Symptomatik auch um Krankheitsgeschehen aus der Vergangenheit. Selbst wenn auf den ersten Blick seitens des Patienten kein Zusammenhang besteht, ergeben sich hier für den Therapeuten oft wertvolle Informationen.

Bringen Sie deshab, soweit vorhanden, auch Operations- und Behandlungsberichte, Röntgen- und CT- Bilder nebst Befundung, Allergie- und Impfpass sowie eine kurze Auflistung der von Ihnen eingenommenen und abgesetzten Medikamenten mit.

Im Folgenden stelle ich meine Diagnose-Verfahren vor:

  1. Anamnese
  2. Bioresonanz
  3. Labordiagnostik
  4. Tensortestung
  5. Kinesiologie

1. Anamnese

Das Wort Anamnese stammt aus dem griechischen und bedeutet soviel wie Erinnerung. Durch gezieltes Erfragen der Symptome, Vorerkrankungen, Kinderkrankheiten etc. führt sie uns zur Diagnose, die dann ev. durch bestimmte Untersuchungen bestätigt werden muss. Die Anamnese setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen:

  • Familienanamnese
  • Eigen- Fremdanamnese
  • Sozialanamnese
  • Medikamentenanamnese
  • Auslandsanamnese
  • Berufsanamnese
  • etc.Zum Seitenanfang

2. Biorsonanz

Naturheilkundliche Therapeuten glauben, dass sie in der Lage seien, mit dem Bioresonanzgerät in nicht wenigen Fällen die tatsächlichen – oft versteckten – Ursachen von Erkrankungen herauszufinden zu können. Es handelt sich hier um eine Methode der naturheilkundlichen alternativen Medizin, die aus Sicht der Schulmedizin bisher keine ausreichenden Beweise für die Treffsicherheit und Wirksamkeit geliefert hat.

Das Bicomgerät stellt uns verschiedene Programme zur Verfügung mit deren Hilfe ich aus meiner Sicht durch eine Testung mit dem Tensor oder mit Hilfe der Kinesiologie (siehe dort) einen Weg zur Diagnose finden will. Dieses Ergebnis wird mit der Anamnese und anderen, auch schulmedizinischen Methoden verbunden und kombiniert.Zum Seitenanfang

3. Labordiagnostik

Labordiagnostik hier in der Praxis

  • BSG- Bestimmung (Blutsenkung)
  • BZ-Bestimmung (Blutzucker)
  • Cholesterin-Bestimmung (Blutfettwerte)
  • Urin-Untersuchung
  • Haemoccult-Test (verstecktes Blut im Stuhl)

Labordiagnostik durch ein Labor

  • Blutbild
  • Gerinnungsfaktor
  • Allergieteste
  • Hormonuntersuchungen
  • Knochen-Stoffwechsel
  • Vitalstoffe
  • Immunstatus (körpereigene Abwehr)
  • Nieren-, Leber-, Herz-, Kreislaufwerte
  • Schwangerschaft
  • Gesundheitscheck
  • Anti-Aging-Dianostik
  • Magen-Darmstatus (Flora)
  • Stuhluntersuchungen
  • Urinuntersuchungen
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4. Tensortestung

Mit Hilfe eines Biotensors kann man aus unserer Sicht durch gezielte Fragestellung alles austesten was eindeutig mit ja oder nein zu beantworten ist. Der Tensor zeigt uns je nachdem wie er ausschlägt eine bejahende oder eine verneinende Antwort. Es handelt sich hier nicht um eine wissenschaftlich begründete Methode, sondern nur um Erfahrungswerte vieler Therapeuten.Zum Seitenanfang

5. Kinesiologie

Die Kinesiologie ist eine ganzheitliche Heil- und Behandlungsmethode, die nach unserem Empfinden neuestes medizinisches Wissen mit jahrtausendalten Erfahrungen und Erkenntnissen verbindet. Das Stärkende zu suchen, das Schwächere zu meiden, ist Sinn der Kinesiologie. Mit Hilfe des Muskeltests soll man, so sehen es die Therapeuten, herausfinden können, was einen stärkt oder schwächt. Zum Seitenanfang

 
 

Naturheilpraxis
Beate Holthaus

Schorlemer-Alst-Str. 22a
33449 Langenberg-Benteler

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